Immobilie als Eigenheim


Das musst du beim Kauf einer Immobilie beachten

Eine Immobilie ist immer ein finanzielles Großprojekt und in vielen Fällen eine Entscheidung fürs Leben. Dementsprechend solltest du alle wichtigen Punkte gründlich überprüfen. Schließlich soll dein Traum von den eigenen vier Wänden auf soliden Beinen stehen und dir auch rückblickend immer ein gutes Gefühl geben.

Immobilie
als Eigenheim


Das musst du beim Kauf einer Immobilie beachten

Eine Immobilie ist immer ein finanzielles Großprojekt und in vielen Fällen eine Entscheidung fürs Leben. Dementsprechend solltest du alle wichtigen Punkte gründlich überprüfen. Schließlich soll dein Traum von den eigenen vier Wänden auf soliden Beinen stehen und dir auch rückblickend immer ein gutes Gefühl geben.
0007 Proper Union Icons Das passende Objekt 1

1. Das passende Objekt


Wahrscheinlich hast du schon sehr genaue Vorstellungen davon, wie deine eigenen vier Wände aussehen sollen. Allerdings können wir dir nur davon abraten, dich übereilt auf den Immobilienmarkt zu stürzen. Wichtig sind hierbei nicht nur die aktuellen Kaufpreise, sondern ebenso deren Entwicklungen. So kannst du schnell erkennen, ob es sich um eine aufstrebende Region handelt – oder ob deine Immobilie künftig sogar an Wert einbüßt.
 
Des Weiteren solltest du dir überlegen, ob du einen Makler einschalten willst. Wenn dir die Zeit fehlt, dich intensiv mit den Gegebenheiten auseinanderzusetzen, führt kein Weg an einem Immobilienmakler vorbei. Solltest du über etwas Zeit und Interesse verfügen, kannst du dir einige tausend Euro an Maklerkosten sparen, die dir später stattdessen für die Finanzierung oder die Renovierung deiner Immobilie zur Verfügung stehen.
 
Wenn du ein Objekt gefunden hast, das deinen Vorstellungen entspricht, solltest du dieses einer genauen Prüfung unterziehen. Um den aktuellen Verkehrswert zu ermitteln können verschiedene Online-Tools eine große Hilfe sein. Für eine noch genauere Prüfung kann ein Gutachter hinzugezogen werden, der dir alle eventuellen Mängel aufzeigt.
 
Wenn es nun zu den Preisverhandlungen kommt, solltest du dir vorher eine klare Strategie zurechtlegen und dir eine feste Preisspanne setzen. Sonst kann es schnell passieren, dass du im Eifer der Verhandlungen und unter dem Einfluss der Vorfreude auf das neue Eigenheim einen zu hohen Preis bezahlst.
0007 Proper Union Icons Das Budget 1

2. Das Budget


Zunächst einmal kommt der Kassensturz: Diese Regel gilt insbesondere, wenn du eine Immobilie kaufst. Da in vielen Fällen ein Darlehen nötig ist, geht es bei diesem Kassensturz aber nicht nur darum, wie viel Geld du direkt zur Finanzierung der Immobilie aufbringen kannst, sondern genauso um den monatlichen Betrag, der dir für die Rückzahlung des Darlehens zur Verfügung steht. Lass am besten von einem Fachmann prüfen, welcher Darlehensspielraum dir von den Banken eingeräumt wird.

Bei der Rechnung deines monatlichen Budgets solltest du alle Einnahmen den Ausgaben gegenüberstellen. Es empfiehlt sich dabei, vorsichtig zu rechnen. Kalkulierst du zu knapp, kann schon eine recht geringe, unerwartete finanzielle Belastung, wie etwa die Anschaffung einer neuen Waschmaschine, die Rückzahlung aus dem Tritt bringen. Größere Anschaffungen, wie ein Auto oder unerwartete Ereignisse, beispielsweise eine mehrmonatige Arbeitslosigkeit, würden dann sogar die gesamte Finanzierung in Gefahr bringen. Hast du dagegen konservativ kalkuliert, kannst du quasi überschüssiges Geld über eine Sondertilgung in die Rückzahlung des Darlehens stecken.
0007 Proper Union Icons An alles Gedacht

3. Alles beachtet?


Der Kauf einer Immobilie ist ein Zusammenspiel aus vielen kleinen und großen Unterpunkten. Leider kann es schnell passieren, dass man in der ganzen Aufregung etwas vergisst. Daher empfiehlt es sich als erstes eine Checkliste zu machen, die nach und nach abgearbeitet wird. So solltest du unbedingt die Nebenkosten beachten und am besten von Beginn an Geld für die Renovierung bzw. Modernisierung deiner Immobilie einplanen. Selbst, wenn du vorhast vieles in Eigenleistung zu erbringen, tauchen immer wieder Situationen auf, in denen du fachmännische Hilfe benötigst. Hier zahlt es sich aus, wenn du diese unbekannten Kosten bereits zu Beginn berücksichtigt hast.

Rückruf oder Kontakt anfragen

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2. Das Budget


Zunächst einmal kommt der Kassensturz: Diese Regel gilt insbesondere, wenn du eine Immobilie kaufst. Da in vielen Fällen ein Darlehen nötig ist, geht es bei diesem Kassensturz aber nicht nur darum, wie viel Geld du direkt zur Finanzierung der Immobilie aufbringen kannst, sondern genauso um den monatlichen Betrag, der dir für die Rückzahlung des Darlehens zur Verfügung steht. Lass am besten von einem Fachmann prüfen, welcher Darlehensspielraum dir von den Banken eingeräumt wird.

Bei der Rechnung deines monatlichen Budgets solltest du alle Einnahmen den Ausgaben gegenüberstellen. Es empfiehlt sich dabei, vorsichtig zu rechnen. Kalkulierst du zu knapp, kann schon eine recht geringe, unerwartete finanzielle Belastung, wie etwa die Anschaffung einer neuen Waschmaschine, die Rückzahlung aus dem Tritt bringen. Größere Anschaffungen, wie ein Auto oder unerwartete Ereignisse, beispielsweise eine mehrmonatige Arbeitslosigkeit, würden dann sogar die gesamte Finanzierung in Gefahr bringen. Hast du dagegen konservativ kalkuliert, kannst du quasi überschüssiges Geld über eine Sondertilgung in die Rückzahlung des Darlehens stecken.
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1. Das passende Objekt


Wahrscheinlich hast du schon sehr genaue Vorstellungen davon, wie deine eigenen vier Wände aussehen sollen. Allerdings können wir dir nur davon abraten, dich übereilt auf den Immobilienmarkt zu stürzen. Wichtig sind hierbei nicht nur die aktuellen Kaufpreise, sondern ebenso deren Entwicklungen. So kannst du schnell erkennen, ob es sich um eine aufstrebende Region handelt – oder ob deine Immobilie künftig sogar an Wert einbüßt.
 
Des Weiteren solltest du dir überlegen, ob du einen Makler einschalten willst. Wenn dir die Zeit fehlt, dich intensiv mit den Gegebenheiten auseinanderzusetzen, führt kein Weg an einem Immobilienmakler vorbei. Solltest du über etwas Zeit und Interesse verfügen, kannst du dir einige tausend Euro an Maklerkosten sparen, die dir später stattdessen für die Finanzierung oder die Renovierung deiner Immobilie zur Verfügung stehen.
 
Wenn du ein Objekt gefunden hast, das deinen Vorstellungen entspricht, solltest du dieses einer genauen Prüfung unterziehen. Um den aktuellen Verkehrswert zu ermitteln können verschiedene Online-Tools eine große Hilfe sein. Für eine noch genauere Prüfung kann ein Gutachter hinzugezogen werden, der dir alle eventuellen Mängel aufzeigt.
 
Wenn es nun zu den Preisverhandlungen kommt, solltest du dir vorher eine klare Strategie zurechtlegen und dir eine feste Preisspanne setzen. Sonst kann es schnell passieren, dass du im Eifer der Verhandlungen und unter dem Einfluss der Vorfreude auf das neue Eigenheim einen zu hohen Preis bezahlst.

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3. Alles beachtet?


Der Kauf einer Immobilie ist ein Zusammenspiel aus vielen kleinen und großen Unterpunkten. Leider kann es schnell passieren, dass man in der ganzen Aufregung etwas vergisst. Daher empfiehlt es sich als erstes eine Checkliste zu machen, die nach und nach abgearbeitet wird. So solltest du unbedingt die Nebenkosten beachten und am besten von Beginn an Geld für die Renovierung bzw. Modernisierung deiner Immobilie einplanen. Selbst, wenn du vorhast vieles in Eigenleistung zu erbringen, tauchen immer wieder Situationen auf, in denen du fachmännische Hilfe benötigst. Hier zahlt es sich aus, wenn du diese unbekannten Kosten bereits zu Beginn berücksichtigt hast.
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