Das passende Darlehen

Es gibt eine ganze Reihe von unterschiedlichen Darlehensformen in Deutschland. Die wichtigsten haben wir hier für dich zusammengefasst.

4 Arten erklärt

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1. Annuitätendarlehen

Das Annuitätendarlehen ist die in Deutschland wahrscheinlich am häufigsten gewählte Darlehensform. Die sogenannte Annuität, also die Rate, setzt sich aus einem Zins- und einem Tilgungsanteil zusammen. So wird das Darlehen in gleichbleibenden Raten abbezahlt. Da die Zinsen immer nur auf den noch offenen Darlehensbetrag berechnet werden, steigt die Höhe der Tilgung im Zeitverlauf an, während die Zinszahlungen abnehmen. Der Sollzins wird bei dieser Darlehensform in der Regel für zehn oder 15 Jahre festgeschrieben. Während der Zinsbindungsdauer garantiert das Annuitätendarlehen eine sehr hohe Planungssicherheit, denn du kennst deine Rate und du weißt genau, wie hoch die Restschuld am Ende der Laufzeit sein wird.

 

Hier kann es relativ schnell passieren, dass man unter dem Einfluss von verschiedenen Vergleichsportalen einen gefährlichen Weg einschlägt. Auch wenn es über verschiedene Anbieter scheinbar möglich ist, schnell und einfach einen Vergleich durchzuführen und so direkt das beste Angebot zu finden, so zeigt doch die Erfahrung, dass dies in der Praxis schwierig ist. Einer unserer Berater wird dir im persönlichen Kontakt verschiedene Möglichkeiten aufzeigen und dir einen Vergleich von konkreten, auf dich zugeschnittenen Angeboten ermöglichen.

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2. Konstant-Darlehen

Für Konstant-Darlehen gibt es unterschiedliche Ausgestaltungsmöglichkeiten. Im Kern geht es jedoch immer darum, sich die Konditionen bereits beim Abschluss für die gesamte Laufzeit zu sichern. Dieses Konstrukt besteht aus zwei Verträgen. Es gibt ein Darlehen und einen Bausparvertrag. Zunächst wird das endfällige Darlehen ausbezahlt, für das während der Laufzeit nur die Zinsen bezahlt werden. Gleichzeitig wird monatlich in einen Bausparvertrag eingezahlt. Bei dessen Zuteilung dient die Bausparsumme zur Ablöse des ersten Kredits, an die sich die Tilgung des Bauspardarlehens anschließt. Der Zinssatz und auch die Rate stehen von Beginn an für die gesamte Laufzeit fest.

 

Als Darlehensnehmer solltest du nicht vor einer Umschuldung zurückschrecken, denn der Aufwand für die Kreditumschuldung ist deutlich geringer, als die meisten denken. Die Abtretung regeln die Kreditinstitute unter sich, als Darlehensnehmer musst du nichts weiter veranlassen. Generell sind Umschuldungen beim Hauskredit meist nur zum Ende der Zinsbindung sinnvoll, weil bei der vorzeitigen Ablösung eines Darlehens eine Vorfälligkeitsentschädigung in Rechnung gestellt wird. Allerdings besteht laut gesetzlicher Regelung zehn Jahre nach Vollauszahlung des Darlehens immer die Möglichkeit, den Kredit mit einer Frist von sechs Monaten abzulösen.

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3. Kombi-Darlehen

Wie der Name schon sagt, handelt es sich bei einem Kombi-Darlehen um eine Kombination aus einem Darlehen mit einer festen Zinsbindung und einem speziellem Sondertilgungsdarlehen mit einem variablen Sollzins. Dies führt dazu, dass es trotz einer festen Rate jederzeit möglich ist zusätzliche Sondertilgungen vorzunehmen. In der Praxis sind innerhalb dieser Konstellation viele verschiedene Variationen möglich.

Als Darlehensnehmer solltest du nicht vor einer Umschuldung zurückschrecken, denn der Aufwand für die Kreditumschuldung ist deutlich geringer, als die meisten denken. Die Abtretung regeln die Kreditinstitute unter sich, als Darlehensnehmer musst du nichts weiter veranlassen. Generell sind Umschuldungen beim Hauskredit meist nur zum Ende der Zinsbindung sinnvoll, weil bei der vorzeitigen Ablösung eines Darlehens eine Vorfälligkeitsentschädigung in Rechnung gestellt wird. Allerdings besteht laut gesetzlicher Regelung zehn Jahre nach Vollauszahlung des Darlehens immer die Möglichkeit, den Kredit mit einer Frist von sechs Monaten abzulösen.

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4. Variable Darlehen

Bei variablen Darlehen wird der Sollzins in der Regel alle drei Monate neu festgelegt. Dieser variable Zins orientiert sich meistens am aktuellen Geldmarktzinssatz. Das Risiko eines steigenden Zinssatzes wird durch umfangreiche Sondertilgungsmöglichkeiten und kurzweilige Kündigungsfristen ausgeglichen. Außerdem bieten die meisten Banken auch das Wandlungsrecht an, um in ein Darlehen mit einem festen Sollzins zu wechseln. In speziellen Formen kann das Zinsänderungsrisiko ab einem bestimmten Wert mit einem sogenannten Cap begrenzt werden. Gerne überlegen wir gemeinsam, welches Darlehen am besten zu dir passt. Mach dir am besten ein eigenes Bild und teste uns!

 

Als Darlehensnehmer solltest du nicht vor einer Umschuldung zurückschrecken, denn der Aufwand für die Kreditumschuldung ist deutlich geringer, als die meisten denken. Die Abtretung regeln die Kreditinstitute unter sich, als Darlehensnehmer musst du nichts weiter veranlassen. Generell sind Umschuldungen beim Hauskredit meist nur zum Ende der Zinsbindung sinnvoll, weil bei der vorzeitigen Ablösung eines Darlehens eine Vorfälligkeitsentschädigung in Rechnung gestellt wird. Allerdings besteht laut gesetzlicher Regelung zehn Jahre nach Vollauszahlung des Darlehens immer die Möglichkeit, den Kredit mit einer Frist von sechs Monaten abzulösen.

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